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St. Martinus

Die Pfarrkirche St. Martinus wurde im Jahre 1781 an Stelle einer älteren Kirche errichtet; von diesem gotischen Vorgängerbau stammt noch der Turm, der im 19. Jh. mit einem neoromanischen Portal versehen wurde. Der Saalbau wurde vom Steinfelder Prämonstratenserbruder Conrad Neck entworfen. Der Hauptaltar aus Stein stammt vermutlich aus der Schule des Trierer Bildhauers Ruprecht Hoffmann aus dem frühen 17. Jh., die Seitenaltäre stammen vom Blankenheimer Hofschreiner Wilhelm Rascop 1783, die Bilder des hl. Josef und der Muttergottes sind Werke des Malers Joh. Theodor Osterspay aus Antweiler von 1784. Die barocke Kanzel stammt ebenfalls aus der alten Kirche, die Bänke tragen die geschnitzten Kopfstücke des 18. Jh.
Die Barockorgel wurde um 1720 als Chororgel für die Abtei
St. Matthias in Trier geschaffen, sie kam 1868 nach Nohn.

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